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USB-Memory-Stick (USB-Speichermodul) FAQ - Teil 3: Betriebssysteme und USB-Memory-Stick


Zum Teil 2: Software

USB-Memory-Stick: 128 MB Speicher, kleiner als eine Streichholzschachtel

Das Flash-Speichermodul mit USB-Anschluß hat seinen Siegeszug angetreten. Die Technik ist noch so neu, daß zahlreiche Fragen immer wieder gestellt werden. Hier finden Sie die wichtigsten Antworten.

Inhalt

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Woher bekomme ich Treiber für meinen USB-Stick?

In den meisten Fällen werden Sie keinen Treiber brauchen, denn ab Windows ME und 2000 werden USB-Sticks per plug & play als Wechselmedien erkannt.

  • Vermutlich ist es sinnvoll, sich vor dem ersten Stecken eines Memory-Sticks als Administrator anzumelden, siehe Wer-weiss-was.
  • Wenn Windows 2000/XP einen Treiber verlangen, kann das an einer früher installierten, falschen, Treibersignatur liegen. Die kann löschen, indem man
    • unter Windows XP die Datei infcache.1 auf dem Systemlaufwerk löscht,
    • unter Windows 2000 mit Regedit den Schlüssel infcache.1 löscht.
    Im ersten Fall sucht man mit dem Explorer, im zweiten Fall mit Regedit. Siehe FAQ auf der CNmemory-Website.
  • Neuere Linux-Kernels dürften einen USB-Stick ebenfalls automatisch erkennen.
  • Anders sieht das in drei Fällen aus:
    • USB-Massenspeicher mit Zusatzfunktionen, von der Digitalkamera bis zum MP3-Player, verlassen sich oft nicht auf die Standardtreiber von Windows. So wollen die Hersteller wohl Zusatzfunktionen verwirklichen, die der Standardtreiber nicht unterstützt - z.B. eine Webcam-Funktion oder die Fernsteuerung des MP3-Players.
    • Windows 98SE enthält keine passenden Treiber. Das Betriebssystem unterstützt zwar die USB-Protokolle, aber nicht die für Massenspeicher nötigen Funktionen.
    • Windows NT 4.0 bekam von Microsoft keinerlei USB-Infrastruktur mit. Es gibt aber Treiber aus anderen Quellen, siehe unten.
  • Für die 16-bit-Betriebssysteme liefern die Hersteller der USB-Sticks wohl meist Treiber mit. Ich habe aber keine Ahnung, ob die von Microsoft stammen, oder von den Herstellern selber gestrickt werden. Jedenfalls funktioniert der Treiber meines Pearl-Memory-Sticks auch mit meiner Digitalkamera. Problematisch ist meist die Installation des Treibers.

USB-Stick-Treiber für MS-DOS:

USB-Stick-Treiber für Windows NT 4:

  • Woodhead USB-Treiber (herzlichen Dank an Erich Pfaffinger für diesen Hinweis)
  • Digi.com (Achtung, startet direkt den FTP-Download) (herzlichen Dank an Bernhard Kistinger für diesen Hinweis)

USB-Stick-Treiber für Windows 95B und Windows 98

Wie kann ich vom USB-Stick booten?

Die Probleme auf diesem Gebiet gehen eindeutig zurück. Aber nach wie vor gilt: Bei manchen Kombinationen von Hauptplatine und USB-Stick funktioniert es, bei anderen nicht. Generell sollte man für diese Versuche einen USB-Stick ohne irgendwelche Zusatzeinrichtungen benutzen. Um einen USB-Stick bootfähig zu machen, muss man tief in seine Datenorganisation eingreifen, ihn womöglich neu formatieren. Womöglich scheitert das an den Zusatzeinrichtungen oder die Zusatzeinrichtungen, vom MP3-Player bis zum Fingerabdruck-Sensor werden dabei unbrauchbar.

Vielleicht hilft ein BIOS-Update weiter, suchen Sie auf der Website des Hauptplatinen-Herstellers (nicht des BIOS-Herstellers). Nach Tests der Zeitschrift PC Welt [8] kann man auch von manchem Memory-Stick booten, dessen Hersteller das Gegenteil behauptet. Verständlich, so geht er entsprechenden Mängelrügen aus dem Weg. Es gibt sogar Fälle, wo man mit dem einen BIOS den USB-Stick bootfähig machen, aber nur mit dem anderen dann von Stick booten kann [21].

Wichtig ist, welche grundsätzliche Datenträger-Organisation das BIOS beim Booten erwartet. Hier gibt es die Möglichkeiten "Festplatte" (mit Partitionstabelle) oder "Superfloppy" (ohne Partitionstabelle). Die Windows-Bordmittel und die wohl die meisten anderen Formatierprogramme erzeugen "Festplatte".

Auch sollte man die optimalen Voraussetzungen am Rechner schaffen ([23]):

  • Zum Booten den USB-Stick direkt am Rechner anschließen, nicht hinter einem Hub.
  • Ggf. alle entbehrlichen USB-Geräte abziehen.
  • Im BIOS die Bootreihenfolge sinnvoll einstellen.
  • USB-Emulation im BIOS aktivieren. Die entsprechende Option heißt häufig "USB Legacy" und stellt vordergründig USB-Tastatur und -Maus an emulierten PS/2-Anschlüssen zur Verfügung.

So wird ein USB-Memory-Stick bootfähig:

Eine Alternative zur folgenden Anleitung bietet laut Hersteller BootDisk2BootStick. Laut einem Erfahrungsbericht, der mich erreichte, funktioniert es.

  • Aus einer Anleitung, die ich in [2] fand - falls man keine Bootdisketten erstellen kann oder will, kann man sie auch aus dem Internet beziehen oder aus FreeDOS extrahieren:
    1. Diskette ins Laufwerk einsetzen. Achtung, der Inhalt geht verloren!
    2. Im Explorer das Kontextmenü für das Diskettenlaufwerk öffnen
    3. "Formatieren", "MS-DOS-Startdiskette erstellen", "Starten"
    4. Bootsektor mit MKBT auslesen (im DOS-Fenster: mkbt -c a: bootsect.bin)
    5. Memory-Stick formatieren - die Redaktion empfiehlt das Programm des Stick-Herstellers.
    6. Bootsektor auf den USB-Stick kopieren: mkbt -x bootsect.bin E:
      (E: durch den Laufwerksbuchstaben des USB-Stick ersetzen und Fehlermeldung vonwegen Filesystem ignorieren.)
    7. Alle Dateien der Bootdiskette auf den USB-Stick kopieren.
  • Die Primitivmethode für Windows 98SE:
    1. Memory-Stick vollständig formatieren.
    2. Systemdateien kopieren - entweder mit dem Formatieren-Fenster oder von der MS-DOS-Eingabeaufforderung aus: Mit C: zum Bootlaufwerk wechseln und mit sys G: die Systemdateien kopieren (wenn der Memory-Stick als Laufwerk G: eingebunden ist). Heute muß man das wieder dazu sagen: Jedes der beiden Kommandos muß mit der Eingabe-Taste abgeschlossen werden, das Fenster läßt sich mit dem Kommando exit schließen.
  • Eine weitere Anleitung enthält [3].

  • [13] empfiehlt das HP USB Storage Format Tool (nicht mehr auf der HP-Website verfügbar).
  • Wer englisch lesen kann, dem sei Martin List-Petersens "Bootable USB Keys" empfohlen.

Wie kann ich Linux vom USB-Stick booten?

Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Linux-Distributionen, die direkt von einem Wechseldatenträger wie CD oder Memory-Stick booten. Meist kommen sie völlig ohne Festplatte aus und hinterlassen auf der Festplatte auch keine Spuren - außer man nutzt sie, um z.B. eine erschossene Windows-Installation zu retten.

Einige neuere Linux-Distributionen, beispielsweise Ubuntu 8.10 und OpenSuse 11.1, bieten die Installation auf einem USB-Stick direkt an, z.B. aus der Live-CD heraus oder im Rahmen der normalen Installationsroutine [27], [28].

Einer der ersten Vertreter dieser Live-Distributionen war Knoppix. Neben obigen allgemeinen Hinweisen zum Booten sollte die folgende Anleitung weiterhelfen:

  1. Eine Knoppix-Variante wählen, die auch auf den Memorystick paßt; die Standardversion füllt schließlich eine komplette CD. Knoppix-Varianten ab 50 MB gibt es z.B. über http://www.knoppix.net/docs/index.php/KnoppixCustomizations. Sorry wegen der englischsprachigen Quelle, aber während meiner Recherchen war Knoppernet geschlossen.
  2. Das Boot-Image modifizieren, siehe http://www.unixboard.de/vb3/showthread.php?t=5984.
  3. Auf dem Memory-Stick eine FAT-Partition anlegen und Knoppix drauf kopieren.

Herzlichen Dank an Alexander Nader für den Hinweis auf die URLs!

Weitere Hiweise zur Linux-Installation auf USB-Stick enthält [19].

Knoppix-Alternativen

Wer Multimedia-Dateien vom Memory-Stick abspielen will, sollte sich mal MoviX ansehen. Dort gibt es das Image für eine Boot-Floppy, mit der man Memory-Sticks bootfähig machen können soll.

Weitere abgespeckte Linux-Distributionen ausdrücklich für Memory-Sticks gibt es bei SPB-Linux.

Damn Small Linux soll maximal 50 MB groß sein.

Wie kann ich Windows XP vom USB-Stick booten?

Für den Normalbetrieb sollte man Windows XP besser auf der Platte installieren. Aber für manche Wartungsarbeiten braucht man eine andere Windows-Installation. Auf Basis von BartPE klappt das mittlerweile recht gut.

  • Wenn es nur darum geht, im Notfall auf eine nicht mehr startende Windows-Installation zugreifen zu können, hilft so manche Linux-Live-CD weiter. Zugriff auf das Dateisystem NTFS, auch schreibend, ist kein Thema mehr. Auch gibt es spezielle Versionen mit einem Virenscanner für Windows-Viren, die sich über den ADSL-Router die aktuellen Signaturen holen und dann in aller Ruhe das System entwanzen können. Damit bekommt man auch die härteren Fälle in den Griff, wo sich zwei Virenprogramme gegenseitig überwachen und sich gegenseitig immer wieder neu erzeugen, wenn man das eine der Programme löscht. Auch Rootkits, die sich aktiv hinter Betriebssystemschnittstellen verstecken, sind so leicht zu finden.
  • Wenn der Linux-Weg nicht funktioniert, hilft BartPE weiter - vorzugsweise von einer CD aus. Mit Boot BartPE From USB lässt sich BartPE auch auf einem USB-Stick bootfähig installieren. [25]
  • Wenn eine normale XP-Installation auf den USB-Stick soll, dann geht das grundsätzlich auch [18]. Aber:
    • Die Installationsanpassung ist ein ziemliches Gewürge durch die Registry.
    • Jede Windows-Installation ist in hohem Maße hardware-spezifisch. Wenn die Windows-Installation z.B. auf einem Intel-System erstellt wurde, wird sie auf einem AMD-Rechner nicht laufen, weil die Treiber für die Stromsparmodi inkompatibel sind.

Techrepublic bietet eine Anleitung zum Download an (kostenlose Anmeldung erforderlich, englisch).

Wie kann ich Windows Vista vom USB-Stick booten?

Im Prinzip und auf auf Umwegen kann man Vista auf einer per USB angeschlossenen Festplatte installieren, für USB-Sticks ist bislang kein Weg bekannt [29]. Letztlich ist der Versuch aber sowieso zum Scheitern verdammt - wegen des Aktivierungszwangs, der in Vista eingebaut ist: Sobald man einen anderen Rechner mit dem USB-Stick bootet, verlangt Vista eine neue Aktivierung. Führt man die durch, verlangt sie Vista auch bei der Rückkehr am ursprünglichen Rechner. Abgesehen von den ganzen Umständen wird auch Microsoft da nur sehr begrenzt mitspielen und irgendwann fragen, auf wie vielen Rechnern man diese Vista-Lizenz denn sonst noch installieren wolle.

Kann ich auch von anderen Speichermodulen booten?

Das Booten vom USB-Stick ist immer noch problematisch. Es gibt aber auch andere Speichermodule, von denen man einen Rechner ohne Festplatte booten kann.

  • Compact-Flash-Karten brauchen zwar einen eigenen Adapter, werden aber am IDE-Controller wie eine Festplatte angeschlossen. Hier sind also weniger Bootprobleme zu erwarten als bei USB-Sticks.
  • IDE-Flash-Module (z.B. von Transcend) werden direkt in den IDE- (Festplatten-) Stecker der Hauptplatine gesteckt.
  • Mittlerweile vielleicht die interessanteste Möglichkeit: Man zerlege einen alten Laptop und baue dessen Festplatte in ein externes Gehäuse mit USB 2-Schnittstelle ein. Kosten der Aktion: etwa 20 EUR. Ergebnis: ein taschentauglicher Massenspeicher mit 5 GB Kapazität.
    Jedes neuere BIOS sollte von einer Festplatte booten können, die per USB angeschlossen ist. Läuft erst einmal Windows, merkt man nichts mehr von USB: Die Festplatte fühlt sich so an, als ob sie per IDE angeschlossen sei - vorausgesetzt man nutzt USB 2. USB 1.1 überträgt maximal rund 1 MB/s, auch ältere Notebook-Festplatten sind mindestens 10mal so schnell...

IDE-Flash-Module stecken im Innern des Rechners, eignen sich also nicht zum Datenaustausch. Aber wer einen Slim Client ohne Festplatte bauen will, hat hier eine recht problemlose Technik vor sich. Beispiel: das Projekt Streaming Client der Zeitschrift c't (siehe [6])

Wie installiere ich Windows auf einem Rechner ohne optisches Laufwerk?

Ich will Windows auf einem Notebook ohne DVD-Laufwerk installieren. Kann ich das mit einem USB-Stick machen? Laut [24] geht das, wenn der USB-Stick mindestens 4 GB groß ist. In Stichworten:

  1. Entweder:
    • Auf einem PC mit hinreichend schnellem USB-Anschluss und DVD-Laufwerk von der Vista-DVD starten.
    • Computerreparatouroptionen wählen. Eine Eingabeaufforderung erscheint.
  2. Oder: Unter Windows eine Eingabeaufforderung öffnen (Start/Ausführen.../cmd)
     
  3. diskpart starten.
  4. Mit list disk eine Laufwerksliste anzeigen.
  5. Datenträgernummer des USB-Stik notieren.
  6. Mit select disk <Datenträgernummer> USB-Stick wählen.
  7. Mit detail disk laufwerk prüfen. Im nächsten Schritt wird es ohne Rückfrage gelöscht!
  8. Mit clean USB-Stick löschen.
  9. Mit create partition primary eine primäre Partition einrichten.
  10. Mit select partition 1 Partition wählen.
  11. Mit active aktivieren (bootfähig machen)
  12. Mit format fs=fat32 USB-Stick formatieren.
  13. Mit assign Laufwerk in Windows einbinden.
  14. diskpart mit exit verlassen.
  15. Inhalt der DVD auf den USB-Stick kopieren: xcopy <Laufwerksbuchstabe DVD-Laufwerk>:\*.* /s/e/f <Laufwerksbuchstabe des USB-Stick>:\ .
  16. Jetzt muss nur noch der Notebook davon überzeugt werden, dass er von USB-Stick booten soll...

Wie installiere ich Linux auf einem Rechner ohne optisches Laufwerk?

Manche Rechner, vor allem Netbooks, haben kein optisches Laufwerk mehr. Trotzdem möchte man hier manchmal ein Betriebssystem installieren - nicht nur Windows :-) Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Die einfachste Möglichkeit ist natürlich ein externer DVD-Brenner mit USB-Anschluss. Dann muss man dem BIOS nur noch beibringen, erst von einem externen USB-Gerät zu booten und dann von der internen Festplatte. So ein Gerät kostet vielleicht 60 EUR und ist auch für andere Zwecke hilfreich - etwa für die Datensicherung. Wem die folgende Beschreibung zu kryptisch ist, sollte dieses Geld wirklich investieren...
  • Wenn das Netbook auf üblichen Wegen Zugang zum Internet hat und man wenigstens vorübergehend einen USB-Stick und Zugriff auf einen Linux-Rechner mit USB-Anschluss hat, dann hilft http://boot.kernel.org/ weiter. Hier wird nur ein Mini-Linux vom USB-Stick geladen und der Rest komt dann direkt aus dem Internet.
  • Wenn man, wie bei boot.kernel.org beschrieben, den USB-Stick bootbar gemacht hat, kann man natürlich auch das Image einer anderen Distribution auf den US-Stick kopieren.

Literatur und Links

[2] Kniffler, Annette: Booten vom USB-Stick: So klappt's.
In: PC-Welt 6/2003, S. 124
[3] Vahldiek, Axel; Schmidt, Jürgen: Hols vom Stöckchen - Notfall-System vom USB-Stick booten
In: c't 13/03, S. 208
[6] Benz, Benjamin: Siletium! Lautloser Streaming-Client im Selbstbau
In: c't 25/03, S. 116ff (Soft-Link 0325116)
[8] Uwe Sieber: Tips zu USB-Sticks
[13] Kunze, Andreas: Neue BIOS-Funktionen
In: PC Professionell 11/2005, S. 180ff
[18] Vahldiek, Axel: XP-Stick. Windows XP von USB-Laufwerken booten
In: c't 2/06, S. 188f
[19] Butscheidt, Bernd: Linux für unterwegs. Knoppix & Co auf dem USB-Stick nutzen
In: c't 3/06, S. 212ff
[20] Masiero, Manuel: Praxis - Booten vom USB-Stick
In: PC Professionell 9/05, S. 111ff
[21] Bernd Pfaffl: Konkurrenz zur Diskette
"USB-Sticks sind nicht nur klein und praktisch. Mit dem richtigen Stick können Sie sogar Ihren Rechner booten. Wie es geht, erfahren Sie in diesem Workshop"
[22] Heise Online, 31.08.07: Mini-Solid-State-Disks speichern 8 GByte
Sandisk und Intel arbeiten daran, USB-Flashspeichermodule auch zum Booten von Windows verwendbar zu machen. Dazu sollen auch spezielle Speichercontroller beitragen, die Schreibzugriffe möglichst gleichmäßig über den ganzen Speicher verteilen und so dem Ausfall einzelner Flash-Zellen wegen zu häufiger Schreibzugriffe vorbeugen.
[23] Hotline: Booten von USB-Speichermedien
In: c't 15/07, S. 163
[24] Hotline: Vista via USB-Stick installieren
In: c't 10/08, S. 186f
[25] Kaden, Jan: PC-Feuerwehr - USB-Notfall-Stick
In: PC-Magazin 1/08, S. 158ff
[26] Vahldiek, Axel: Setup-Stick. Windows XP auf Netbooks installieren
In: c't 22/08, S. 202ff (Soft-Link 0822202
[27] Didrich, Oliver: Ubuntu 8.10: Ein erster Blick auf den furchtlosen Steinbock
http://www.heise.de/open/Ubuntu-8-10-Ein-erster-Blick-auf-den-furchtlosen-Steinbock--/artikel/118159
[28] Müller, Andrea; Dölle, Mirko: Pflicht und Kür. Fedora 10, OpenSuse 11.1 und Ubuntu 8.10 im Test
In: c't 4/09, S. 110ff
[29] Vahldiek, Axel: Vista Extern. Windows Vista von USB-Festplatte booten
In: c't 3/09, S. 180 ff
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Alexander von Obert * http://www.techwriter.de/thema/usb-mem1.htm
Letzte Änderung: 06.01.10 (Hinweise auf NT4-Treiber aktualisiert)


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