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Kunden


Mein Mission Statement

Meine beruflichen Aktivitäten fasse ich so zusammen:

  1. Ich mache komplexe Technik für Techniker verständlich.
  2. Ich bin darauf spezialisiert, nicht spezialisiert zu sein.

Das ist der rote Faden meines Profils. So kann ich sowohl meine Ingenieurausbildung und meine langjährige Erfahrung als technischer Redakteur nutzen.

Meine Kunden stammen aus der mittelländischen und Großindustrie, am liebsten an der Schnittstelle zwischen Hard- und Software. Mit Algorithmen für Rauschzahlmessungen unter erschwerten Bedingungen habe ich mich genau so auseinander gesetzt wie mit Betriebsunterlagen für Steinkohlekraftwerke der 500-MW-Klasse. Mit Nachrichtenübertragung per Glasfaser habe ich mich genau so beschäftigt wie mit produktionsnahen IT-Systemen zwische SPS und SAP. Referenzen kann ich auf auf Anfrage nennen.

Werkzeuge

Die meisten meiner Kunden wollen ihre Dokumente mit MS Office erstellt haben - können sie natürlich bekommen. Auch wenn Winword heute viel stabiler ist als früher: Viel lieber arbeite ich mit Framemaker - egal ob unstrukturiert oder auf XML-Basis.

Durch meine Spezialisierung komme ich auch wenig mit Autorensystemen in Berührung. Am intensivsten habe ich mich bislang mit deb Schematext-Versionen 1 und 2 auseinander gesetzt - diese Website pflege ich seit 15 Jahren damit. Datenmodellierung ist also kein Fremdwort für mich, speziell wenn es um Dokumentstrukturen geht.

Ansonsten nutze ich das, was mein Kunde hat oder möchte. Das kann Visio sein oder der XML-Editor Epic. Meine Arbeitsmethoden mögen nicht immer die elegantesten sein, sie lassen mich aber flott produktiv werden.

Medien

Leider beschränkten sich die Anforderungen meienr Kunden in den letzten Jahren auf Papierdokumente oder Papier elektronisch ausgeliefert, also PDF-Dateien mit eingebetteten Links. Die meisten Werkzeuge zum Erstellen von Online-Dokumentation waren lange Zeit recht eingeschränkt. Da lief ich mit Schematext und dieser Website oft viele Jahre vor dem Stand der Technik her.

Mit aktuellen Autorensystemen habe ich mich bislang wenig Erfahrung - meine Aktivitäten sind nun mal weit von Mainstream der technischen Dokumentation und ihrem Stand der Technik entfernt. Die Schematext-Versionen 1 und 2 bekam ich im Lauf der Zeit noch eigenständig in den Griff. Die aktuelle Version ST4 und vergleichbare Systeme sind aber zu komplex, als dass man ohne die nötige IT-Unterstützung ernsthaft mehr tun könnte, als die Tutorials durchzuarbeiten.

Schulungen

In der Pionierphase des Berufs technischer Redakteur bildete ich auch Nachwuchs aus - an Lehrinstituten, die einjährige Ausbildungen zum Technischen Redakteur nach SGB III anboten und mit Lehraufträgen an Fachhochschulen. Mittlerweile gibt es eingeführte Studiengänge für mein Berufsfeld und Lehraufträge sind letztlich ein aufwändiges, schlecht bezahltes Hobby. Entsprechend habe ich meine einschlägigen Aktivitäten eingestellt.

Die entsprechende Erfahrung ist natürlich da. Wenn ein Kunde also Schulungsbedarf hat...

Zeitschriftenartikel

Meine rund 100 Zeitschriftenartikel erschienen in einer Vielzahl von Zeitschriften. Lange lieferte ich auch Beiträge zum Loseblattwerk "Technische Dokumentation" des Weka-Verlags. Auf Dauer erwiesen sich diese Aktivitäten aber als wenig ertragreich, weshalb ich hier fast nur noch auf konkrete Aufforderung hin etwas tue. Statt dessen schreibe ich in meinen Websites über Themen, die mich interessiern oder auf denen ich selbst etwas entwickle - wozu bin ich Funkamateur? :-) Das Honorar kommt dann von der VG Wort.

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Alexander von Obert * http://www.techwriter.de/thema/kunden.htm
Letzte Änderung: 10.09.12 (redaktionelle Überrbeitung)


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Alexander von Obert, technischer Redakteur in München

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